Welcher Fisch darf auf den Tisch?


Fisch enthält wertvolle Omega-3-Fettsäuren.

Ernährungswissenschaftler empfehlen zwei- bis dreimal die Woche Fisch zu essen. Allerdings ist dabei zu beachten, dass bestimmte Fische mit Umweltgiften belastet und weltweit viele Fischbestände wegen Überfischung bedroht sind. Aus diesem Grund können nur noch wenige Arten unbedenklich konsumiert werden. Organisationen wie der WWF und Greenpeace haben einen praktischen Einkaufsratgeber herausgegeben. Darin kannst du genau sehen, welche Fische zum Verzehr geeignet sind und welche Fische bedenklich sind. Eine gute Wahl triffst du zum Beispiel mit der Forelle (Bio), dem Heilbutt (MSC), dem Hering (MSC), dem Kabeljau (MSC), dem Köhler (MSC), dem Lachs (MSC oder Bio), der Scholle (MSC) oder dem Zander (MSC). Den Atlantischen Lachs, den Dornhai oder den Europäischen Flussaal solltest du lieber nicht kaufen und essen.