Radioaktive Substanzen


Das Warnzeichen für Radioaktivität.

Über die Luft- und Wasserwege gelangen viele Schadstoffe in die Meere. Die Meere können jedoch trotz ihrer Größe nicht alle Schadstoffe problemlos aufnehmen. Der Verdünnungseffekt reicht nicht aus. Radioaktivität ist energiereiche Strahlung, die auf Grund ihres Energiegehaltes Veränderungen des Erbmaterials von Zellen, Pflanzen, Tieren und Menschen hervorrufen kann. Wie stark eine Schädigung ist, hängt von der Dauer und Intensität der Strahlung ab. Im Meerwasser konnten bisher natürliche und vom Menschen hergestellte RadionuklideRadionuklide sind Atomsorten, deren Kerne
radioaktiv zerfallen.
nachgewiesen werden. Doch woher kommen die vielen nicht natürlichen RadionuklideRadionuklide sind Atomsorten, deren Kerne
radioaktiv zerfallen.
? Quellen dafür stellen Reaktorunfälle, Einleitungen aus atomaren Wiederaufbereitungsanlagen, zu Versuchszwecken ausgelöste Kernexplosionen über oder unter Wasser und im Meer versenkte Fässer mit radioaktiven Abfallstoffen der Atomindustrie dar. Vergleicht man die Konzentration der natürlichen RadionuklideRadionuklide sind Atomsorten, deren Kerne
radioaktiv zerfallen.
im Meer mit der Konzentration der vom Menschen eingebrachten RadionuklideRadionuklide sind Atomsorten, deren Kerne
radioaktiv zerfallen.
ist diese sehr niedrig. Aus diesem Grund ist eine Gefährdung der Tier- und Pflanzenwelt oder eine gesundheitliche Beeinträchtigung der Bevölkerung durch den Verzehr von Fisch nicht zu befürchten.