Chlorierte Kohlenwasserstoffe


Zu den chlorierten Kohlenwasserstoffen gehören auch Insektenvernichtungsmittel.

Über die Luft- und Wasserwege gelangen viele Schadstoffe in die Meere. Die Meere können jedoch trotz ihrer Größe nicht alle Schadstoffe problemlos aufnehmen. Der Verdünnungseffekt reicht nicht aus. ChlorChlor ist ein chemisches Element. Es
reagiert mit fast allen anderen Elementen
und vielen Verbindungen. Das bekannteste
Chlorid ist Natriumchlorid. Es wird auch
als Kochsalz bezeichnet und ist ein
wichtiger Bestandteil des Meerwassers.
ierte Kohlenwasserstoffe sind chemische Verbindungen, die aus KohlenstoffKohlenstoff ist ein chemisches Element. Es
kommt in reiner Form oder chemisch
gebunden vor, wie zum Beispiel
Kohlendioxid oder Kohlenwasserstoffe.
, WasserstoffWasserstoff ist das leichteste chemisches
Element und Bestandteil des Wassers.
und ChlorChlor ist ein chemisches Element. Es
reagiert mit fast allen anderen Elementen
und vielen Verbindungen. Das bekannteste
Chlorid ist Natriumchlorid. Es wird auch
als Kochsalz bezeichnet und ist ein
wichtiger Bestandteil des Meerwassers.
aufgebaut sind. Zu ihnen gehören zum Beispiel die Insektenvernichtungsmittel DDTDDT ist die Abkürzung für
Dichlordiphenyltrichlorethan. Dabei
handelt es sich um ein Insektizid. Seit
2004 ist es durch die Stockholmer
Konvention nur noch zur Bekämpfung von
krankheitsübertragenden Insekten zulässig.
, HCHHCH ist die Abkürzung für
Hexachlorcyclohexan. Dabei handelt es sich
um ein Insektizid. Es ist auch unter dem
Namen Lindan bekannt.
und AldrinAldrin ist ein Insektizid. Es wurde u.a.
gegen Termiten und Heuschrecken
eingesetzt. Seit 1981 ist der Gebrauch in
Deutschland verboten. Seit der Stockholmer
Konvention im Jahre 2004 gilt ein
weltweites Verbot.
sowie der Weichmacher PCBPCB ist die Abkürzung für Polychlorierte
Biphenyle. Dabei handelt es sich um
giftige chemische Chlorverbindungen. Im
Mai 2001 wurden PCB durch die Stockholmer
Konvention weltweit verboten.
. Im Gegensatz zu den Schwermetallen kommen diese Verbindungen nicht in der Natur vor, sondern sind künstlich. Aus diesem Grund können sie nur sehr langsam abgebaut werden. Viele von ihnen sind giftig. Sie reichern sich im Fettgewebe der Tiere und Menschen an. Seehunde und Seevögel weisen besonders hohe Gehalte an chlorierten WasserstoffWasserstoff ist das leichteste chemisches
Element und Bestandteil des Wassers.
en auf. In der Nordsee wurden bisher Hunderte von diesen Substanzen nachgewiesen. Jedoch ist es immer sehr schwierig herauszufinden, woher diese Substanzen stammen. Der Einsatz von DDTDDT ist die Abkürzung für
Dichlordiphenyltrichlorethan. Dabei
handelt es sich um ein Insektizid. Seit
2004 ist es durch die Stockholmer
Konvention nur noch zur Bekämpfung von
krankheitsübertragenden Insekten zulässig.
als Insektizid ist in Deutschland verboten. In Afrika wird es jedoch zur Bekämpfung der Malariafliege eingesetzt. Das Gift wird über die Flüsse und Meeresströmungen in die ganze Welt transportiert. Es konnte sogar schon am Nordpol nachgewiesen werden.